Helga Deutscher, MSc

Beratung- Coaching- Seminare


Mein Verständnis von einer professionellen psychosozialen Beratungstätigkeit

Die Psychosoziale Beratung ist ressourcen-, lösungs- und zielorientiert. Nach einem Erstgespräch, in dem alle Beteiligten entscheiden, ob es zu einem Beratungsprozess kommt, bestimmen Sie in weiterer Folge das Tempo und die Intensität im weiteren Vorgehen.

Ich begleite Sie in Ihrem Suchprozess und gebe durch verschiedene Methoden Impulse. In Paar- und Familiengesprächen ist eine neutrale Haltung allen Mitgliedern gegenüber selbstverständlich. 

Als Lebens- und Sozialberaterin  unterliege ich der Verschwiegenheitspflicht und das beginnt bereits bei der Kontaktaufnahme. 

Beratung bedeutet Anleitung zur Selbsthilfe, ist Teil der Gesundheitsvorsorge und keine Heilbehandlung!
 
Bei krankheitswertigen Symptomen und/oder akuten psychiatrischen Diagnosen bitte ich Sie, sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin bzw. an Ihre Psychotherapeutin/Ihren Psychotherapeuten zu wenden. Durch meine Mitarbeit im 
Institut für Familienberatung und Psychotherapie und einem großen Netzwerk kann ich bei Bedarf auch an entsprechende Stellen weiter vermitteln. 
 

Meine eigene persönliche Weiterentwicklung und die Reflexion meines Tuns und meiner Haltung sind mir sehr wichtig und ich sorge dafür mit regelmäßigen Supervisionen und Intervisionen sowie Fort- und Weiterbildungen.

Qualitätssicherung

Was ist Lebens- und Sozialberatung?

Was Ist ImpulsPro?


Als KlientIn möchten Sie sich kompetent und professionell betreut wissen und das ist Ihr gutes Recht.
Als Dachmarke für eine entsprechende qualifizierte Beratung wurde von der Wirtschaftskammer "ImpulsPro“ ins Leben gerufen.

Unter diesem Logo können KlientInnen sicher darauf vertrauen, in den Bereichen Ernährung, Sport, Bewegung und psychosoziale Lebensfelder BeraterInnen zu finden, die dazu wirklich befähigt und auch befugt sind. Lebens- und Sozialberatung in Österreich ist ein reglementiertes Gewerbe, das heißt, dass es für die Gewerbeanmeldung einen Befähigungsnachweis braucht, der von der Behörde geprüft wird. Die Ausbildung gliedert sich in einen mehrjährigen theoretischen Teil, Einzelselbsterfahrung von mindestens 30 Stunden, Gruppenselbsterfahrung im Ausmaß von mindestens 120 Stunden und eine fachliche Tätigkeit von mindestens 750 Stunden unter begleitender Supervision *.
* Zugangsvoraussetzungen lt. Rechtsinformationssystem Bundeskanzleramt